Greifen Sie zu! Blumenzwiebeln gibt es jetzt in Hülle und Fülle.
Krokus, Narzissen, Scilla, Schneestolz, Kaiserkronen und Schneeglöckchen sollten
so schnell wie möglich, spätestens noch vor dem ersten Frost in den Boden, oder
in Töpfe und Kästen. Tulpenzwiebeln können Sie auch später im Oktober und November
noch legen.
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Blumenzwiebeln setzen Sie im Garten am besten in Gruppen, dann kommen sie am besten zur Geltung.
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Als Faustregel gilt: Die Zwiebeln werden etwa doppelt so dick mit Erde bedeckt,
wie die Zwiebeln hoch sind.
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Der Boden sollte locker, durchlässig und mit Kompost und organischem Dünger vorbereitet
sein.
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Kennzeichnen sie die Pflanzstellen im Garten (z.B. mit bunten Trinkhalmen oder
Holzstäben), damit die Zwiebeln später bei der Gartenarbeit nicht beschädigt werden.
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Zwiebeln und Knollen sind Leckerbissen für Wühlmäuse, deshalb sollten Sie kostbare
Zwiebeln schützen. Allerdings werden Pflanzkörbe aus Kunststoff oft durchgebissen.
Besser sind Pflanzkörbe aus Maschendraht.
Blumenzwiebeln in Töpfen
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Für Kästen und Kübel mischen Sie eine Pflanzerde aus je einem Drittel Gartenerde,
Kompost und Sand. Alternativ können Sie auch zwei Drittel Blumenerde und ein Drittel
Sand nehmen. Die Erde wird gut angefeuchtet.
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Die frostfesten Gefäße sollten einen Abzug für Wasser besitzen. Der Boden wird
mit einer Drainageschicht aus Tonscherben, Kiesel oder Blähton bedeckt. Legen
Sie auf diese Schicht ein Stück Vlies oder Jute, damit die Erde nicht in die Drainage
eingewaschen wird.
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Darauf folgt eine Erdschicht von etwa 5 bis 6 cm auf die die größten Zwiebeln
zuerst gesetzt werden. Sie fahren nun etagenweise fort und füllen die Räume zwischen
den Knollen mit Erde auf und setzten die jeweils nächstkleineren Zwiebeln darauf,
bis zuletzt die kleinsten Gewächse oben liegen und von der letzten Erdschicht
bedeckt werden. Eine gut zwei Finger dicke Schicht Erde und eine dünne Lage Sand
bilden den Abschluß.
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Die bepflanzten Gefäße stellen Sie an einen geschützten Platz, z.B. eine Ecke
auf Balkon oder Terrasse, in die ungeheizte Garage, in einen Schuppen und bedecken
sie bei Frost mit Sackleinen oder Tannenreisig. Überprüfen Sie regelmäßig die
Töpfe und lassen Sie die Erde nie ganz austrocknen.
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Ab Februar dürfen Kübel und Kästen aus dem Winterquartier auf Balkon, Terrasse,
Fensterbrett und Eingang geholt werden. Dann wird es spannend!