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Gartentipps im Oktober
Bodenanalyse
Im Herbst oder im Frühjahr ist die Zeit günstig, eine Bodenprobe zu veranlassen.
Vielfach sind die Gärten überdüngt, oder sogar mit Schwermetallen belastet.
Mit einer Bodenuntersuchung wissen Sie, wie es um Ihren Garten steht. Deshalb sollten Sie die vergleichsweise geringen Kosten nicht scheuen und alle 3 bis 4 Jahre eine Probe an eine Bodenuntersuchungsstelle einschicken. Dazu entnehmen Sie an mehreren Stellen des Gartens Bodenproben in Spatenstichtiefe, stellen eine Mischprobe her und geben davon etwa 500 g zur Untersuchung.
Bevor Sie eine Bodenprobe entnehmen, informieren Sie sich am besten vorher bei
dem von Ihnen gewählten Labor über die genaue Adressen von Bodenlabors erhalten Sie von Gartenbauämtern, Gemeinde- und Stadtverwaltungen, Umweltämtern, Verbraucherberatung oder im Branchenbuch.
Biologisch arbeitende Institute, wie das Labor Agrofor (ehemaliges Labor Balzer), gehen über die einfachen
Nährstoffanalysen hinaus und stellen neben Nährstoffreserven auch den Humusgehalt
des Bodens fest. Zum Testergebnis erhalten Sie dann Empfehlungen, wie Sie die
Bodenfruchtbarkeit erhalten oder verbessern können.
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