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Gartentipps im Februar
Sehnsucht Frühling
Vorgetriebene und aufgeblühte Blumenzwiebeln im Topf haben viele Vorteile: Sie sind einfach zu handhaben, sind praktisch „schon fertig“ und eignen sich als origineller Tischschmuck oder auch als unerwarteter – schließlich haben wir Winter! – Blickfang auf der Fensterbank. Mit ihren kräftigen, leuchtenden Farben und ihrem unkomplizierten Erscheinungsbild vermitteln sie Lebensfreude und Natürlichkeit. Sie sind in kleinen Plastiktöpfen oder schon fertig arrangiert in Schalen, Kästen oder Körben erhältlich.
Werden die Frühlingsboten in den schlichten schwarzen Töpfen gekauft, sind sie der Rohstoff für effektvolle, individuelle Kreationen – für die eigene Wohnung oder als selbst gepflanztes Geschenk, zum Beispiel in einer rustikal gemusterten oder fröhlich-bunten Jumbotasse.
Doch die Pflanzgefäße müssen nicht neu sein: Bei der Auswahl der Töpfe und Schalen kann man seinen Ideen freien Lauf lassen und auch auf Flohmärkten, im Keller oder auf dem Dachboden auf Schatzsuche gehen. Manches alte Gefäß kommt zu neuen Ehren, wenn es mit farbenfrohen Frühlingsblumen bepflanzt wird – und es entführt in eine andere Welt: Emailleschalen, Holzgefäße oder mit wasserdichter Folie ausgelegte Weidenkörbe, aus denen bunt und üppig ein kleines Meer an Frühlingsblumen hervorquillt, wecken Assoziationen an Frühlingstage auf dem Lande – auch mitten in der Stadt.
Quelle: IZB |
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