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Bewährte Sorten
Trichterwinde (Ipomoea tricolor)eine imposante Trichterwinde, deren riesige, dunkelblaue Blüten leicht im Wind schaukelten.
Die ersten Samenkapseln waren bereits erntereif und wurden von Birte Aschenbach im nächsten Frühjahr in große Kästen gesät. Auf diese Weise konnte sie ein unschönes Gitter am Kellerabgang dekorativ begrünen.
Seitdem erntet sie jedes Jahr Samen, um sie im Frühjahr erneut auszusäen.
Die Trichterwinde, eine gezähmte Verwandte der Ackerwinde, bevorzugt vollsonnige Plätze und braucht auf jeden Fall eine Rankhilfe, an der sie sich empor winden kann. Auch sollte sie in großen Kästen oder Kübeln ausgesät werden, da sie, gerade bei heißem Wetter ziemlichen Durst entwickeln kann.
Bereits Ende April können die Körnchen im Gartenbeet oder in Kästen ausgesät werden. Wird es nochmal richtig kalt, kann man sie auch mit einem Vlies abdecken.
Ab Juni blüht die Trichterwinde geradezu unermüdlich bis weit in den Herbst hinein und bringt jeden Tag neue Blüten hervor. Der einzige Wermutstropfen besteht darin, dass die Blüten sich sehr früh am Morgen öffnen und am späten Mittag wieder schließen (für Langschläfer und Studenten manchmal etwas ungeeignet...
)
Noch ein paar Tipps:
Trichterwinden gepflanzt zusammen mit Sternwinden (Quamoclit lobata) bilden einen schönen Farb- und Formenkontrast. Rankhilfe muss nicht immer ein Gitter sein! Genauso gut werden Zäune in Beschlag genommen und kräftige und lichte Pflanzen, wie Kletterrosen, Sonnenblumen und die Buddleja. Letztere bitte eher sparsam beranken lassen, damit sie selber keinen Schaden nehmen! |
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