Wussten Sie schon, dass …

… bunte Blumenbeete eine gute Alternative zu Rasen sind?
 
Ein schöner Rasen braucht viel Pflege: Er muss geschnitten, gedüngt, vertikutiert (gelüftet) und bei Trockenheit gewässert werden.
 
Schon für ein kleines Stückchen Rasen ist oft ein sehr hoher Aufwand nötig. Deshalb empfiehlt die Staudenexpertin Eskuche als Alternative zu kleinen Rasenflächen ein schönes Staudenbeet anzulegen: „Die bunte Blumenvielfalt sieht nicht nur schöner aus, sondern ist oft auch pflegeleichter und bietet zudem Bienen, Hummeln und Schmetterlingen Nahrung.“
 
Der Form des Beetes sind keine Grenzen gesetzt. Man kann links und rechts vom Weg schmale Pflanzstreifen anlegen zum Beispiel als Abgrenzung zwischen zwei Gartenbereichen, oder ein Beet in dreieckiger Form in einer ansonsten ungenutzten Gartenecke installieren.
 
Organische Beetformen fügen sich besonders gut in die Umgebung ein. Gestalterisch gilt hier: Kleine Pflanzen nach vorne, große nach hinten bzw. in die Mitte. So erreicht man eine natürliche Höhenstaffelung, die dem Raum zusätzliche Tiefe gibt.
 
Durch das Einstreuen von Sommerblumen lässt sich die Blütezeit zusätzlich verlängern. Ein weiterer Vorteil des intensiv genutzten Raums: Es gibt immer etwas zu pflücken und kleine Sträuße für die Wohnung zu binden. Salbei, Lavendel und Funkie grüßen dann sowohl vor der Tür als auch im Wohnzimmer.
 
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