Problemloser Lückenfüller in allen Bereichen

Storchschnäbel mit ihren verschiedenen Arten und Sorten benötigen kaum Pflege uns wachsen beinahe überall.
 
Sie gedeihen je nachdem sowohl im tiefen Schatten als auch im vollen Sonnenlicht. „Sie zeichnen sich durch eine enorme Variabilität in den Wuchsformen aus. Sie reicht von kleinwüchsigen Sorten mit 15 cm Höhe, bis hin zu starkwüchsigen Pflanzen, die bis zu 80 cm Höhe erreichen“, schwärmt Moll.
 
Vielgestaltigkeit, außergewöhnliche Farben von Weiß, Violett, Rosa und Rot und eine sehr lange Blütezeit sprechen außerdem für diese variable Pflanze.
 
Für Furore sorgte Geranium `Rozanne‘ in den letzten Jahren. Der Dauer-Blau-Blüher trumpft mit dem schönen Laub und der langen Blütezeit auf. Er bedeckt Flächen sehr schnell und fühlt sich im Halbschatten am wohlsten.
 
Der Blutstorchschnabel (Geranium sanguineum) eignet sich bestens für trockene Standorte, wie sie auch in einer Baumscheibe vorkommen können.
 
Ein Geheimtipp von Moll ist Geranium wlassovianum. Der 40 cm hoch werdende Storchschnabel besitzt ein samtig dunkelgrünes Blatt und eine attraktive blauviolette Blüte. Die außerordentlich lange Blütezeit und eine attraktive Herbstfärbung macht diese Art zu einem Muss im Bereich Gehölzrand.
 
Moll rät: Hohe Storchschnabelsorten von Geranium magnificum oder Geranium x pratense treiben nach einem Rückschnitt nach der ersten Blüte im Juni willig wieder aus und blühen ein zweites Mal bis in den Herbst hinein.
 
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