Ob schmiedeeisernes Geländer, gusseiserner Stuhl oder alte Holzbank, auf Großmutters Speicher, beim Sperrmüll oder Trödelmarkt findet sich immer wieder eine Fülle feinster Accessoires für pfiffige Dekorationen. 
 
Bepflanzt beispielsweise mit gelben Narzissen (Narzissus), rosafarbenem Teppich-Phlox und violetten Primeln (Primula) im Frühjahr, roten Geranien (Pelargonium), blauschimmernden Zauberglöckchen (Calibrachoa) und feinblättrigen Kletterpflanzen, wie Efeu (Hedera), im Sommer lässt sich damit unkompliziert ein besonderer Blickfang zaubern.
 
 
Das Prinzip ist denkbar einfach: Als Kernelement dient ein solches Accessoire mit Patina, das seine eigene Ge-schichte erzählt. Ganz nach den individuellen Vorlieben und Wünschen setzen Blumen und Pflanzen der Saison zusätzlich die passenden Akzente. Die gewählten Früh-lings- und Sommerblüher entfalten beispielsweise in ei-nem Tontopf, Tonkübel oder in einer Holzkiste optimal ih-re Blütenpracht.
 
Erlaubt ist, was gefällt: In dieser Saison sind auch Plastikschalen in den Tönen violett, lindgrün oder weiß aktuell. Wer es neutral bevorzugt, wählt ein Gefäß aus Glas oder Zink. Das Pflanzen-Arrangement wird direkt in das gewählte Accessoire gesetzt. Wenn nötig, geben Silber- oder Blu-mensteckdraht dem Ensemble weiteren Halt. Trendige Filzbänder oder Filzstoff bringen zusätzliche Akzente. Auch Gegensätze lassen sich effektvoll in Szene setzen. Hochwachsende Frühlingsboten, wie Tulpen und Narzis-sen, bilden einen Kontrapunkt zu zurückhaltenden, klei-neren Requisiten, wie etwa einer alten Porzellantasse, einem Hufeisen oder einem Windlicht. [Kastenelement:]
 
Tipps: 1. Auf Trödelmärkten oder Verkaufsplattformen im Inter-net findet sich eine Vielzahl kostengünstiger wie form-schöner Accessoires mit Patina. Lassen Sie Ihrer Fanta-sie und Kreativität freien Lauf.
 
2. Wählen Sie die Pflanzen entsprechend dem geplanten Standort aus. Für einen Sonnenplatz eignen sich hervor-ragend Petunien, Flammenblumen oder Tulpen. Primeln dagegen vertragen einen sonnigen wie auch schattigen
 
Quelle: GMH
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