Blumen zum Valentinstag

Alpenveilchen Rainer Sturm  / pixelio.de
Alpenveilchen Rainer Sturm / pixelio.de

Der Valentinstag muss sich nicht nur auf Verliebte beschränken, er kann auch Anlass sein, anderen liebgewordenen Menschen etwas zu schenken. 
 
Rot ist die Liebe – Bunt die Dankbarkeit 
 
Beispielsweise den Schwiegereltern als kleines „Dankeschön“, weil sie immer so nett auf den Kleinen aufpassen, der besten Freundin, die den Liebeskummer mit durchlitten hat oder dem besten Freund, weil er immer ein Ohr für die eigenen Probleme hat.
 
Ein bunter Blumenstrauß, rote Rosen oder Zimmerpflanzen wie Orchideen, Alpenveilchen oder Azaleen machen gute Laune und sagen „Ich mag Dich“ oder „ich habe an Dich gedacht!“
 
Woher stammt der Brauch? 
 
Der Name „Valentinstag“ wird zumeist auf den Bischof „Valentin von der Terni“ aus einer Stadt in Mittelitalien zurückgeführt. Obwohl es zur damaligen Zeit verboten war, führte er der Legende nach christliche Trauungen bei Liebespaaren durch. Dabei soll er dem frisch vermählten Paar Blumen aus seinem Garten geschenkt haben – der Überlieferung nach haben diese Verbindungen unter einem guten Stern gestanden. Zur Strafe ließ ihn der Kaiser am 14. Februar des Jahres 269 wegen seines christlichen Glaubens köpfen.
 
Das Brauchtum des Blumenschenkens könnte jedoch auch auf die Frau des Dichters Samuel Pepys zurückgehen. Auf den Liebesbrief des Dichters reagierte sie 1667 mit einem Blumenstrauß. Von nun an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in erster Linie in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt. Gut möglich, dass Verbindungen, die am 14. Februar eines jeden Jahres geschlossen oder aufgefrischt werden, auch heute noch unter einem guten Stern stehen. 
 
Quelle:  CMA
 

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

 

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