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Und ewig fressen die Schnecken

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  • Und ewig fressen die Schnecken

    Ich soll Euch grüßen lassen. Bei der Gartenarbeit sind mir heute ca. 200 kleine schwarze Salatschneckchen begegnet. Wenn es nicht finster geworden wäre, ich hätte noch mehr gefunden. Ich soll Euch ausrichten, der strenge Winter hat ihnen in keiner Weise geschadet. Es geht ihnen prima, sie sind schon in bester Frühlingslaune und in Honeymoon-Stimmung wird schon am Nachwuchs gebastelt. Sie freuen sich schon tierisch auf die frischen Salatpflänzchen

  • #2
    Na dann mal Danke! ! Das hab ich mir schon gedacht. Unter nem reichlich halben Meter Schnee hat sich recht vieles Wohl gefühlt und den Winter gut überstanden.

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    • #3
      ja das Ammenmärchen, dass lästiges Ungeziefer von einem harten Winter vernichtet würde, wird wohl niemals aussterben. Sowenig wie die Nacktschnecken.....

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      • #4
        aber beim Buchsbaumzünsler hoffe ich doch inständig, dass ihn der Winter etwas dezimiert hat. Er überwintert als Raupe im Buchs, hoffentlich ist er erfroren.

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        • #5
          beim Weidenbohrer hoff ich da wohl vergebens. die Ligusterhecke und die Weidenbäume sind alle befallen. der Specht ist zwar recht eifrig dahinter her, aber alle erwischt er leider doch nicht. und auf andere Freßfeinde brauch ich nicht zu hoffen, weil die fingerdicken Raupen recht wehrhaft sind und mit Säure spritzen.

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          • #6
            Weidenbohrer gehen auch an Liguster?

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            • #7
              Liguster gehört auch zu den Weiden. er ist allerdings widerstandsfähiger als zb. die Salweidenbäume. diese sind auch bei den Schädlingen beliebter, denn in den dicken Stämmen können sich die Larven gut halten. dort kommt der Specht nicht überall zum Zuge.

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              • #8
                Wieder was gelernt! Fingerdicke Raupen! Hast Du viele Weiden?

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                • #9
                  im Garten wo das Regenwasser sich sammelt, da haben wir drei unterschiedliche Weiden angesiedelt. und ringsum kommen immer wieder angeflogene Salweiden auf. die lassen wir bis in eine akzeptable Größe wachsen und fällen sie dann als Feuerholz. interessant ist, dass die danach immer wieder austreiben. sie sind sehr fest im Leben verwurzelt. der Weidenbohrer ist ihr einziger Feind. den Befall erkennt man an der rötlich verfärbten Rinde. das kommt von dem nach außen beförderten Bohrmehl der Raupen. beim Nachsehen findet man dann die großen Bohrlöcher, die den Stamm durchziehen. Trotzdem kämpfen die Bäume weiter ums Überleben, sie geben nicht leicht bei. letztes Jahr dachte ich schon, wir müßten den einen neben dem Haus fällen, der als Schattenspender stehen bleiben durfte. da waren sehr viele abgestorbene Zweige. Doch im Frühling waren an diesem Ast wieder viele neue Austriebe. Mal sehen, wie lange er sich noch schlägt. helfen kann man ihm leider gar nicht. nur hoffen, dass der Specht weiter fleißig fahndet.

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                  • #10
                    Zitat von Yellow Sun Beitrag anzeigen
                    Liguster gehört auch zu den Weiden.,
                    Seit wann denn?
                    Meines Wissens gehört Liguster zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) und Weiden zu den Weidengewächsen (Salicaceae).

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                    • #11
                      Dass Liguster zu den Weiden gehört, sagte mir einst ein Gartencenterverkäufer. Ich hab das bisher nicht hinterfragt. Die Weidenbohrer wohl auch nicht, wie es aussieht. allerdings ist bekannt, dass sie auch an andere Gehölze gehen. jedenfalls sind einige der älteren Ligusterbäume befallen. Möglicherweise waren sie bereits vom Alter geschwächt. Da muß Männe dann mal mit der Säge dran.

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                      • #12
                        Viele Grüße zurück an deine Schnecken (folgendes passendes Wort 😁 von meinem RS Programm vorgeschlagen "Schrecken") Kolonie liebe Eva. 😊

                        Hab gelesen das der Tiger Schnegel Eier und Schnecken der braunen Wegschnecke frisst. Nur woher krieg ich denn den 🤔

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                        • Eva
                          Eva kommentierte
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                          ohhh, damit kann ich gerne aushelfen! Nur das Visum mußt Du organisieren! :-D Die sitzen bei mir sommers in jedem Blumenkübel auf der Terrasse. Nachts, wenn ich vor die Haustür gehe, muß ich gucken, dass ich nicht auf sie drauf trete.

                          Jederzeit abholbereit, an feuchten Tagen sogar gratis!
                          Zuletzt geändert von Eva; 15.03.2017, 16:35. Grund: wie immer, Tippfehler!

                      • #13
                        den kenne ich auch....wahrscheinlich überfordert...ich lege Holzscheite aus...und pflücke die Biester ab
                        Mein Schneckenproblem hält sich allerdings in Grenzen....bisher habe ich noch keine gesichtet...

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