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  • Dieter OSWALD
    antwortet
    » Kann man es bei Ästen trotzdem
    » zum Mulchen verwenden?
    » Silke

    Ich verwende es - aber wo sind die objekiven Kriterien? Ich weiß sie nicht!
    Bisher hat´s aber funktioniert!
    Ich kann mir vorstellen, daß eine physiologisch saure Wirkung zu erwarten ist - aber das genauso bei Häckselgut von einem anderen Häcksler.
    Dieter

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Danke für die schnelle Antwort und die gute Idee mit dem T. Dieter schrieb, dass das Gehäckselte etwas anders aussieht. Kann man es bei Ästen trotzdem zum Mulchen verwenden?
    Silke

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    Ein Gast antwortete
    hi silke,
    klar kannste alles bis so ca 3-(4) cm gut durchschieben.
    ich hab mir aus holzresten(dachlatten) son T gemacht das grad bis zur walze reingeht wie bei nem starmix der stössel. damit kann ich das kleinzeug , wenn es mal ein bisschen staut nachdrücken.
    und vielleicht sortierst du den wenig schönen abfall etwas und deckst ihn beim ausstreuen mit schönerem ab
    peter

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    Ein Gast antwortete
    Hallo alle zusammen, da ihr von euren guten Erfahrungen mit Walzenhäckslern berichtet habt, bin ich hier bestimmt richtig. Ich möchte mir demnächst auch einen zulegen. Kann man denn damit auch solch kleine Sachen wie Küchenabfälle, samenfreie Unkräuter etc. kleinhäckseln? Ich wollte nämlich in diesem Jahr mal die Flächenkompostierung ausprobieren, und da ist es doch sicherlich besser, wenn alles schon ein bisschen kleiner ist?
    Silke

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    Ein Gast antwortete
    hi, also ich hab nen walzenhäcksler typ 2500 hp axt von bosch im gebrauch. aus der nachbarschaft kenn ich das geräusch der grösseren starmixe nur zu gut. mein gerät stört vermutlich nicht mal am sonntag, da es selbst beim zerkleinern - richtig justiert fast nicht zu hören ist.
    mit diesem gerät hab ich vergangenes jahr etwa 5 cbm häckselgut hergestellt, man sieht der messerwalze an, dass damit gearbeitet wurde und manchmal auch kleinere steine dabei waren. aber sie lässt sich noch nachjustieren und wird so bestimmt noch einige jahre aushalten.ich hab grad mal auf der boschseite geschaut, der schneidkopf kostet aktuell 74 euro + märchensteuer(evtl krieg ich ja auch noch rabatt drauf), für ne lebensdauer von so ca 25 cbm , ohne steine bestimmt länger ok. ich zerkleiner damit holz bis etwa 35 bis 40 mm, man sieht es ja was besonders hart ist, das und dickeres wird mit der bandsäge oder der kettensäge ofengerecht geschnitten

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    » Ich selbst kann leider nur von meinem Messerhäcksler erzählen. Bin sehr
    » zufrieden damit und er leistet ohne murren schon seid vielen Jahren seine
    » Dienst. Keine Probleme mit dem Messer. Hat vieleicht jemand einen mit
    » Walzen und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?


    Hallo Guido, was hast Du denn für ein Modell.

    Ich bin "stinksauer" auf meinen Messerhäcksler - sind die Messer doch nach kürzestem Gerbrauch stumpf, können ein mal gedreht werden, dann müssen neue ran. Für einen Ersatzset (4 Messer - 2 werden im Hächsler benötigt) Messer der Fa. Benz, von der ich die Messer benötige, hatte ich DM 18,-- (so lange hatte ich , weil ich den Hächsler schon deshalb kaum nutzte) zahlen müssen. 4 habe ich locker im Jahr verbraucht.

    Wenn ich meinen Nachbarn, der einen Bosch Walzenhäcksler verwendet - werde ich blass vor Neid:-| - zumal man fast keine Geräusche wahrnimmt - während ich mit MickeyMouse auf'n Ohren arbeiten muss - der Lärm ist nicht zu ertragen :-( :-( :-(


    Die Frage ist für mich - wie lange halten die Walzen ???
    Denn - über die Folgekosten informiert einen niemand :-(

    Wolfgang

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  • Dieter OSWALD
    antwortet
    » Hat vieleicht jemand einen mit
    » Walzen und kann mir von seinen Erfahrungen berichten?
    »
    » LG Guido

    Hallo Guido,
    ich komme gerade aus dem Garten vom häckseln mit meinem Walzenhäcksler. KEIN VERGLEICH mit einem Messerhäcksler!
    Ich hatte vorher 2 Messerhäcksler. Der erste war so ein hoher Schornstein. Man mußte das ganze Häckselgut fast bis in Kopfhöhe hochheben und dann einfüllen. Alleine das Hochheben war auf Dauer recht anstrengend. Dann brach ein Messer, als ein Lederhandschuh ins Schneidwerk fiel - Ersatzmesser waren nicht zu bekommen.:-(
    Beim 2., das war ein ganz billiger, aber niedriger, brach schon im ersten Jahr das Plastik des Gehäuses. :-( :-( Nun könnte man noch sagen - hättest Dir halt einen besseren gekauft. Aber die Bedienung ist viel einfacher beim Walzenhäcksler, weil das zu häckselnde Gut wirklich gut eingezogen wird, wenn die Walze mal gefaßt hat. Man kann sich dann schon nach den nächsten Stücken bücken, während das zuvor eingelegte gehäckselt wird. Insgesamt ist man dadurch viel schneller fertig!
    Gar nicht zu reden vom Lärm! Der war bei meinen Messerhäckslern infernalisch. Beim Walzenhäckler ist er wirklich um sehr vieles leiser und das Arbeiten dadurch für Dich selbst aber auch für die ganze Umgebung viel angenehmer.:-)
    Das Häckselgut schaut ein bisserl anders aus, es ist abgequetscht statt abgeschnitten. Dadurch verrottet es noch schneller.
    Probleme kanns geben, wenn der Fangkorb voll ist und ein Rückstau zu spät gemerkt wird. Die Austragsöffnung war bei allen dreien meiner Häcksler nicht optimal geformt - sich verjüngend, so, daß Stauungen vorprogrammiert sind. Sie lassen sich aber im Gegensatz zu meinen vorherigen Messer-Modellen beheben, ohne das Gerät zerlegen zu müssen.
    Nicht ganz gut arbeitet das Gerät, a) wenn dickeres Holz zu trocken ist - und b) wenn das Häckselgut zu weich und feucht ist, z.B. Gras, Brennessel, Beinwell etc. Da hat es sich dann bewährt, eine Handvoll zu nehmen, diese auf ein Bündel zusammenzudrehen und so einzuführen, dann geht´s.

    Abschließend kann ich nur sagen - NIE wieder Messerhäcksler! Der höhere Preis für Walzenhäcksler rentiert sich.

    Schöne Grüße aus Tirol - wo´s jetzt auch langsam nach Frühling ausschaut!
    Dieter

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