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Welche Obstraritäten empfehlt ihr?

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  • Welche Obstraritäten empfehlt ihr?

    Hallo, welche Raritäten, die ihr auch weiterempfehlen würdet, kultiviert ihr im Obstgarten?

    Fragt sich, wie lange eine Sorte eine Rarität ist. Galt das für den Weinbergpfirisch noch vor einigen JAhren, gibt es ihn nun schon bei P*tschk*. Lila Spargel (der nun kein Obst ist ;.)) gibt es bei a+s.
    Esskastanien habe ich schon im Baumarkt gesichtet.

    Ostsorten, die - noch oder nicht mehr - nicht weit verbreitet sind und sich ohne aufwendigen Winterschutz in D ziehen lassen, interessieren mich sehr, dazu eure Erfahrungen und Beurteilungen. Was würdet ihr wieder pflanzen? Wovon, was hoffnungsvoll erworben wurde, die Finger lassen? Was ist womöglich schon wieder rausgeflogen oder eingegangen oder wartet seit Jahren auf Früchte? Wer ist der Star eurer Besonderheiten?

    danke für eure Hinweise, landfrau

  • #2
    Hallo landfrau,
    leider kenne ich deinen Wohnort nicht und somit dein Klima.
    Folgende Obstbäume habe ich in meinem Garten:
    -Pfirsich, Kernechter vonm Vorgebirge (steht als Spalier an der Ostwand), und trägt seit dem ersten Jahr reichlich
    -Hauszwetsche, trägt auch gut
    -Apfelbäume Lohrer- und Winterrambour, tragen momentan noch nicht so gut
    -Brombeere Loch Ness, trägt auch gut und übersteht ohne Probleme die kalten Winter bei uns (ohne besonderen Schutz)
    Von den Erdbeeren mag ich am liebsten die Viva Rosa, sie blüht rosa und fruchtet bis zum ersten Frost und hat ein tolles Waldbeeraroma. Außerdem bringt sie viele Ableger.
    Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.
    Viele liebe Grüße
    Spatz

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    • #3
      Hallo Land-frau,
      einen schönen alten Gravensteiner, den hätte ich gerne. Der schmeckt toll, den kann ich nur empfehlen. Aber erst mal möchte ich mir dieses Jahr einen Sanddorn pflanzen, es gibt da eine neue Sorte, Sandora, selbstfruchtbar. Dann braucht man nur einen Strauch. lg me

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      • #4
        Hallo Landfrau,
        wir haben Gewürzluigen gepflanzt und letzten Herbst zum ersten Mal davon gekostet, lecker! Meine Oma hatte diese Apfelsorte schon! Ob es eine Rarität ist weiß ich nicht.
        Grüssle, Beate

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        • #5
          Hallo

          abraten würde ich von der Mispel; wir essen sie nicht und die Tiere rühren sie auch nicht an.
          Maulbeere mag ich gerne, die Vögel inzwischen auch.
          Ich habe die Weiki Kiwi gepflanzt, hoffe in zwei Jahren auf leckere Ernte.
          Sandorn, Schlehe, Schwarzern Holunder und Kornellkirsche finde ich auch toll, aber, das sind wohl keine Besonderheiten.

          gg

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          • #6
            Hallo, liebe Land-frau,

            wir haben im Garten eine Naschi-Birne, das ist eine Kreuzung aus Birne und Apfel. Im letzten Sommer hat sie das erste Mal richtig getragen. LECKER!! Sogar meine Nachbarn, die alteingesessene Bauern sind (wat der Bauer nich kennt, frit er nich!), wollten davon Nachschub haben,:-)!

            Woher unser Vorgänger diesen Baum hat, weiß ich allerdings nicht.

            Viel Spaß beim Gartenplanen und -bepflanzen wünscht

            die andere Landfrau (AM)

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            • #7
              »» abraten würde ich von der Mispel

              ja, sie ist nur nach frost 'genießbar',

              aber:
              was für schönes laub, groß und sattgrün,
              und was für wunderschöne blüten, strahlendweiß und groß!

              cocolina
              freut sich schon auf übernächste woche,
              dann blüht ihre (übernommene) mispel

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              • #8
                Toll, ich kann cocolina verstehen, denn die Mispel ist eine wunderschöne Pflanze. Nach dem ersten Frost werden die braunen Früchte teigig und schmecken wunderbar.

                LG Freida
                ist leider verstorben (Benutzername wird gesperrt)

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                • #9
                  » Toll, ich kann cocolina verstehen, denn die Mispel ist eine wunderschöne
                  » Pflanze. Nach dem ersten Frost werden die braunen Früchte teigig und
                  » schmecken wunderbar.
                  »
                  » LG Freida

                  Hallo ihr Feinschmecker!
                  Ich HABE sie nach dem Frost probiert; mehlige Pampe, fand ich. Luka hat sie direkt ausgepuckt und die Vögel liessen sie liegen. Der Baum ist wunderschön, ich werde die Früchte dieses Jahr nochmal probieren, vielleicht waren die -2Grad ja nicht kalt genug.

                  gg

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                  • #10
                    mir haben sie ja auch nicht geschmeckt.:-(

                    hatte sie in ermangelung von frost einfach eingefroren, was aber den geschmack auch nicht verbessert hat.

                    trotz allem wird das bäumchen bleiben!
                    (zumal es inzwischen neben hecke, farn, gräsern und weidenhütte zum 'kinderland' gehört - hört ihr die indianer?:-D )

                    cocolina

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                    • #11
                      Hallo land-frau, ich bin sehr zufrieden mit der Aronia. Der Strauch ist auch nach drei Jahren nur so groß wie ein Johannisbeerstrauch und trägt ziemlich herbe kleine,schwarze Beeren -sehr Vitamin C -haltig und lässt sich als Saft wunderbar in Marmeladen verwenden.Birne/Aronia z.B. schmeckt mir sehr gut.
                      Felsenbirne blüht wunderschön und die Früchte sind lecker zum roh essen oder für Marmelade.Kiwi fruchtet inzwischen zuverlässig jedes Jahr mehr, ohne irgendwelche Schädlinge.Ebenso die Cornelkirsche - Geschmack kommt sehr unterschiedlich an.Mein Favorit ist bei den Äpfeln die rote Sternrenette.
                      Keinen Stress bei der Auswahl wünscht Birgit

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                      • #12
                        Ich hab noch was vergessen: in meinem Garten steht noch eine Maibeere, auch Kamtschatkabeere genannt. Es ist eine Art Heidelbeere, die aber auf normalem Gartenboden gedeiht. Der Strauch ist noch ganz klein, hoffe aber, in den nächsten Jahren davon etwas ernten zu können. Die ersten Kostpröbchen haben sehr gut geschmeckt.

                        Liebe Grüße von Anita

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                        • #13
                          » Ich hab noch was vergessen: in meinem Garten steht noch eine Maibeere, auch
                          » Kamtschatkabeere genannt. Es ist eine Art Heidelbeere, die aber auf
                          » normalem Gartenboden gedeiht.

                          Sieht jedenfalls aus wie eine Heidelbeere, ist aber eine Spezies der Heckenkirsche (Geißblatt, Lonicera). Daher verträgt sie den normalen Boden.

                          Anders als die Beeren des "gewöhnlichen" Geißblatts scheinen Maibeeren aber offensichtlich nicht giftig zu sein.

                          Ich freue mich immer wieder über die vorgefundenen Preiselbeeren in meinem Garten. Da ich Diabetes habe, kann ich gekauftes Preiselbeerkompott nicht essen, aber mit Fruchtzucker kann ich mir daraus selber was Schönes kochen... mit karamelisierten Birnen... mmmh...

                          Yarrow

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