Die bleiben im Rahmen

Leseprobe aus kraut&rüben 10/2017

Die bleiben im Rahmen - Leseprobe aus kraut&rüben 10/2017

Für den Rosenbogen empfehlen sich statt stürmischer Eroberer eher zarte Schmeichler. Pflanzen Sie jetzt Ihren Favoriten.

Ein Rosenbogen steht bei vielen Gartenbesitzern ganz oben auf der Wunschliste. Kein Wunder, schließlich ist er ein hervorragendes Gestaltungsmittel.

Über dem Eingangstor bereitet er einen rosigen Empfang. Die Terrasse setzt er charmant von Rabatten und Rasen ab. Im Bauerngarten überspannt er meist die Pforte zu den Gemüsebeeten. Ziergärten teilt er in Verbindung mit Hecken oder Sträuchern in verschiedene Bereiche, trennt etwa den Vorgarten vom Nutzgarten, den Sitzplatz vom Kinderspielplatz. Immer jedoch verwandelt er mit seiner Höhe die Fläche in einen Raum, ohne dabei wie hohe Gehölze allzu viel Schatten zu werfen.

All diese Vorzüge verbinden Rosenbögen auch noch mit dem Vorteil, wenig Platz zu beanspruchen. Die Gerüste selbst weisen meist eine Standardbreite von 1,60 m bei einer Höhe von 2,40 m auf und die Kletterrosen entfalten ihre Pracht schließlich nach oben statt in Bodennähe. So bleibt im Beet darunter viel Platz für Stauden, Kräuter oder anderes Fußvolk.

Anschmiegsame Rambler

Doch wie findet man unter den zahlreichen Kletterrosen die richtige Sorte für den heimischen Rosenhimmel?

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