Einkaufsführer für Terrassenblumen

Balkon mit Sommerflor
Foto: Udo Kroener/stock.adobe.com

Augen auf beim Blumenkauf! Oder nicht? Doch: Schon bei der Wahl in der Gärtnerei fällt die Entscheidung, wie bunt der Sommer wird.

Ganz egal für welche Arten und Sorten Sie sich in der Gärtnerei oder dem Gartencenter entscheiden: Achten Sie darauf, dass die Pflanzen kompakt wachsen, sich reich verzweigen und viele Knospen tragen. Eine offene Blüte genügt, um die Farbe zu erkennen. Werfen Sie außerdem einen Blick auf die Blätter. Sind sie saftig grün? Und krabbelt auch nichts auf den Unterseiten? Dann darf ein Exemplar bedenkenlos im Einkaufswagen landen.

Züchter lassen sich immer neue Farben und Formen einfallen. Sorten-Tipps zu geben, ist trotzdem wenig hilfreich. Erstens entscheidet bei Blumen die eigene Vorliebe, zweitens kaufen die meisten Gärtner ihre Pflanzen in der Gärtnerei vor Ort: Und die bietet immer nur eine Auswahl. Wichtiger als der Sortenname ist ohnehin, dass die Pflanze gefällt und auf der Terrasse gut gedeiht: So halten etwa Petunien, Verbenen und Eisbegonien Wind besser aus als andere. Fächerblume, Schneeflockenblume, Wandelröschen, Studentenblume oder Zweizahn wiederum haben robuste Blüten, denen Regen kaum schadet.

Es hat sich auch bewährt, nicht nur Augen für Sommerblumen zu haben, sondern obendrein Rosen, Stauden, aromatische Kräuter und Duftpflanzen oder sogar Gemüse auf die Terrasse zu holen. Von allen gibt es Arten und Sorten, die ein Leben im Topf problemlos mitmachen.

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