Gartengeräte leihen und teilen

Mann am Häcksler
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Leihen, schenken, teilen – Sharing Ökonomie heißt der neue Trend, der in punkto Auto, Wohnen oder Lebensmittel in aller Munde ist.

Warum also nicht auch Gartengeräte teilen oder leihen, die wie Heckenschere, Vertikutierer oder Häcksler nur ein- oder zweimal im Jahr gebraucht werden. Es gibt Ansätze dazu, aber auch noch viel Luft nach oben.

Online fündig werden

Online gibt es zahlreiche Portale, die alles anbieten, was das Gärtnerherz begehrt: Rasenwalzen, Heckenscheren, Hochentaster. Vorteil: Modelle und Preise sind vergleichbar.

Ausleihe im Fachhandel

Baumarkt, Gartenfachmarkt, Landmaschinenhandel – ein Geschäft für Gartengeräte gibt es garantiert auch in Ihrer Nähe. Dort kann man meist auch jene Geräte ausleihen, die nur ein- oder zweimal in der Saison gebraucht werden: Vertikutierer, Heckenschere, Häcksler. Diese sind in der Regel versichert. Bei OBI funktioniert das Verleihen per Online-Reservierung, das Angebot ist in jedem lokalen Bau- oder Garten-Markt ein anderes.

Verleihfirmen

Firmen, die nur auf Verleih ausgerichtet sind, haben oft das breitere Angebot, den besseren Service und warten die Geräte sorgfältiger, weil es deren Hauptgeschäft und nicht das Zusatzgeschäft darstellt (z.B. www.verleihnix.de; www.bockhorni-verleih.de).

Private Initiativen

Neben kommerziellen Verleihern gibt es im Gartensektor auch private Initiativen (www.gartenpaten.de; www.leihdirwas.de). In Kleingarten-Kolonien oder lokalen Gartengruppen werden Geräte gemeinsam angeschafft, genutzt und eventuell verliehen. Die Münchner Gartengruppe hat sich ein Gerät zur Herstellung von Terra Preta angeschafft, das sie verleiht (www.urbane-gaerten-muuenchen.de/leihe-teile) Und: bei den Nachbarn nachfragen kostet nichts, vielleicht öffnet sich eine Türe.

 

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