Glockenblumen überall

Glockenblumen - Campanula
Foto: topdog3650 / stock.adobe.com

Die Vielfalt der Arten ist groß, doch gemeinsam ist allen, dass sie im Juni aufblühen und oft bis August durchhalten, manche sogar bis September.

Dabei ernähren Glockenblumen gleichzeitig Bienen, Wildbienen und zahlreiche andere Insekten mit ihrem Pollen und Nektar.

Für Steingärten und Mauern

Zwischen Pflastersteinen, auf Trockenmauern oder in Steingärten siedeln sich niedrig wachsende Formen an.

Die Karpaten-Glockenblume (C. carpatica) etwa wächst zu kompakten halbkugeligen Polstern von rund 20 cm Höhe heran, bildet dafür umso größere Blütenbecher. Man kann sie auch in Töpfen oder Ampeln halten.

Ebenfalls vom Balkan stammt die Dalmatiner Glockenblume (C. portenschlagiana), deren Polster sich über Ausläufer schnell zu ganzen Teppichen ausbreiten. Trockenmauern überzieht sie mit einem blauen Schleier. Auch die Zwerg- Glockenblume (C. cochleariifolia) webt über Ausläufer rasch Teppiche.

Besonders malerisch jedoch wächst die Hängepolster-Glockenblume (C. poscharskyana), die nicht nur über Ausläufer, sondern auch über kriechende Triebe ihre steinige Umgebung erobert.

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Glockenblumen
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