Gründüngung

Gründüngung schützt
Gründüngung schützt den Boden über Winter - Foto: Burkhard / stock.adobe.com

Was tun mit den Pflanzen der Gründüngung auf den Beeten?

Frostfeste Gründüngungspflanzen wie Winterweizen, Winterroggen oder verschiedene Kleearten bleiben bis zum Frühjahr auf dem Beet stehen und werden vier Wochen vor der neuen Aussaat untergegraben.

Auf leichten bis mittleren Böden ist das empfehlenswert. Auf schweren Böden lassen sich die Gründüngungspflanzen nur mit großer Mühe roden und die Erde wird nach dem Umbrechen oft nicht feinkrümelig genug für eine Aussaat.

Hier empfiehlt es sich, die Gründüngung samt Wurzeln schon im Herbst abzuhacken und auf dem Beet liegenzulassen oder umzugraben.

Pflanzen, die im Winter erfrieren wie Senf, Buchweizen, Bienenfreund, bleiben auf dem Beet liegen. Die abgestorbenen Pflanzenreste und Wurzeln vermindern die Auswaschung der Nährstoffe und schützen den Boden. Im Frühjahr harken Sie einfach die letzten Reste vom Beet.

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