Tiere würden Hecken pflanzen

Hecken bieten Lebensräume und tragen dazu bei, die Artenvielfalt zu erhöhen. 
 
Hecken sind weit mehr als grüne Grenzen. Sie schützen vor Blicken und mildern den Einfluss von Wind und Lärm. Es sind schöne natürliche Begrenzungen, die den Garten in einzelne Räume unterteilen. Nicht zuletzt bedeuten sie wertvolle Lebensräume für Tiere,  denn sie bieten Schutz, Nahrung und Nistmöglichkeiten.
 
Zuflucht im Stadtgarten
 
Auf dem Lande sind Feldhecken, die einst Tieren Unterschlupf boten und den fruchtbaren Ackerboden vor Erosion schützten, vielerorts der Flurbereinigung und der intensiven Flächennutzung zum Opfer gefallen.
 
In Städten dagegen werden Bäume und Hecken mit dem Ziel gepflanzt, das Umfeld von Gebäuden zu verschönern und aufzuwerten. Dies ist oft gleichzeitig für Vögel und andere kleine Tiere in der Stadt nützlich. Mancher Gartenbesitzer bietet ihnen in seinem Garten zusätzlichen Schutz, indem er Nistkästen aufhängt oder gar zum Herbergsvater wird und mit einem Insektenhotel Nützlingen in seinem Garten einen Unterschlupf zur Verfügung stellt.
 

 
Quelle: BGL/PdM
 

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