Wussten Sie schon…

Das I-Tüpfelchen gelungener Staudenbeete sind Zwiebelpflanzen“, weiß Cassian Schmidt aus Erfahrung.
 
Sie sind für trockene Standorte ideal, da sie vor allem im Winter einen durchlässigen Boden brauchen, um nicht zu faulen. „Durch Zwiebelpflanzen lässt sich die Blütezeit in trockenen und sonnig gelegenen Beeten sehr gut verlängern und weitere Akzente setzen.“
 
Botanische Tulpen wie Tulipa praestans sorgen im Frühjahr für einen blumigen Eindruck. Um Blütenlücken im Juni zu schließen, sind viele Sorten des Zierlauches (Allium) geeignet, der mit seinen attraktiven Blütenbällen punktuelle Akzente setzt. Auch durch die Pflanzung von kurzlebigen Pflanzen wie Eisenkraut (Verbena bonariensis) oder der Kokardenblume (Gaillardia x grandiflora) lässt sich die Attraktivität eines Beetes erhöhen. 
 
Die lange Blütezeit gleicht dabei die Kurzlebigkeit der Pflanzen mehr als aus. Außerdem versamen sich die Pflanzen und sorgen so für Dynamik in der Pflanzung.
 
 
 
Quelle: BdS
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