Küchenkräuter: Dürfen wir bleiben?

Leseprobe aus kraut&rüben 11/2017

Küchenkräuter: Dürfen wir bleiben? - Leseprobe aus kraut&rüben 11/2017
Küchenkräuter: Dürfen wir bleiben? - Leseprobe aus kraut&rüben 11/2017

Zahlreiche Kräuter aus aller Welt fühlen sich während des Sommers auch in unseren Breiten pudelwohl. Doch dann kommt der Winter …

Von Jahr zu Jahr wird das Angebot an Würz-, Heil- und Süßkräutern auf den Pflanzenmärkten größer und bunter.

Süßkraut, Stevia und Basilikum

Einem Gärtner oder Balkonbesitzer fällt es schwer, der duftenden Vielfalt aus allen Klimazonen zu widerstehen. Was könnte schöner sein, als die Zitronenverbene für den Tee von der eigenen Terrasse zu holen, das Getränk mit Steviablättern zu süßen, die Pizza mit frischem Basilikum aufzupeppen oder die Gnocchi in hausgemachter Salbeibutter zu aromatisieren.

Wohin mit dem Kraut im Winter?

Ein halbes Jahr später stehen wir vor einer schwierigeren Frage: Was tun wir demnächst mit den mehrjährigen Kräutern, die in unseren Breiten nicht winterfest sind? Sie dem Frost ausliefern oder auf den Kompost geben und im Frühjahr wieder neue erstehen?

Ginge es nach Strauchbasilikum, Fruchtsalbei oder Süßkraut, so würden diese Geschöpfe am liebsten bei 10 bis 20 °C überwintern. Auf Teneriffa, in Südspanien oder Nordafrika, so wie viele Kübelpflanzen und manche Gärtner eben auch.

Überwintern ist möglich!

In vielen Fällen können wir vermeiden, dass die Kräuter auf dem Kompost oder in der Biotonne landen, indem wir die Pflanzen richtig pflegen und behandeln.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in kraut&rüben 11 /2017

>> Einzelheft bestellen

>> kraut&rüben im Abo testen

Teilen