Lasst Rosen erblühen

Lasst Rosen erblühen - kraut&rüben 6/2017

Sie gelten als Hätschelkinder. Doch Rosen können auch ganz anders – unkompliziert und gesund wachsen, blühen, duften, Früchte ansetzen.

Ein Beitrag von Jörg Pfenningsschmidt

Eigentlich mag ich keine Rosen. Das hat zum einen mit den Polyantha-Rosen im Garten meiner Eltern zu tun. Was da für ein Theater gemacht wurde, um sie richtig zu schneiden! Sie wurden im Herbst angehäufelt, im Frühling wieder abgedeckt, sie hatten Krankheiten und schließlich gab es Regen, der die Blüten abknicken ließ! Und weil die Rosen so empfindlich waren, wurde mir das Fußballspielen im Garten verboten. Und dann kenne ich noch die Rosen aus den Gärten vieler Kunden. Die sehen da meist auch nicht üppig und berauschend aus wie im Rosenbuch!

Als ich mich kürzlich mit einem Kollegen über meine Erfahrungen unterhielt, stellte ich fest, dass ich Rosen sehr wohl mag. Nur eben nicht die zimperlichen, die mit den Krankheiten, sondern die robusten, die mit wenig Pflege auskommen, die duften und Hagebutten haben! Das sind Rosen nach meinem Geschmack.

Lange Blüte und einmaliger Duft

Kartoffelrosen (Rosa rugosa) zum Beispiel, das sind für mich richtig gute Rosen. Sie sind gesund, haben eine lange Blütezeit, starken Duft, schöne Hagebutten und sind dazu noch extrem pflegeleicht.

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