Leserfrage: Tomaten konservieren

Viel Tomate – rasch verpackt
Hausgemachte Tomatensauce mit frischen Tomaten und Kraeutern – Foto: scerpica / stock.adobe.com

Leser fragen, kraut&rüben antwortet

kraut&rüben-Leserin Michaela K. schreibt:

Über Ihren Tipp „Viel Tomate – rasch verpackt“ in kraut&rüben 9/2019 habe ich mich sehr gefreut, da bei mir bisherige Versuche Tomatensugo haltbar zu machen immer sehr aufwändig waren (einkochen im Backofen) und auch immer wieder Gläser schimmlig wurden. Ihr Verfahren ist extrem einfach – super!

Ich habe zwei Fragen dazu:

• Im Text ist von Schraubgläsern die Rede, auf dem Bild sind allerdings Gläser mit Gummi. Funktioniert beides?

• Ich möchte Tomatensugo mit Öl, Zwiebeln usw. (püriert) haltbar machen – ist Ihre Methode auch dafür geeignet?

Einige Kilo Tomaten warten gerade wieder auf Verarbeitung und ich würde mich sehr über Ihre Antwort freuen.

Viele Grüße Michaela K.

kraut&rüben antwortet:

Wir freuen uns, dass Sie unseren Tipp aus dem Septemberheft ausprobieren wollen. Es stimmt, auf dem Bild sieht man auch Gläser, die mit Gummi verschlossen sind. Allerdings ist dies die klassische Verschlussweise beim Einwecken.

Unsere Redakteurin, Roswitha Schauer, konserviert bereits seit Jahren nach der im Heft beschriebenen Methode ihre Tomatenüberschüsse:

„Ich nehme immer Schraubgläser, auch weil ich gar nicht so viele Weckgläser besitze –  und immer ohne zusätzliches ‚Einwecken‘.  Bislang ist mir noch kein Glas kaputt gegangen und auch nicht um die Ohren geflogen. Wichtig ist, dass die Gläser absolut sauber sind und die Tomaten kochend heiß. Ich habe auch immer Zwiebel und Öl im Sugo und püriere es dann.“

>> kraut&rüben September 2019

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