Lust auf Rosen?

Passend zur Cottage-Romantik schwelgen Hobbygärtner mit nostalgischen Sorten in märchenhaftem Ambiente.
 
Während ihrer Blütezeit von Juni bis in den Spätherbst sorgen sie mit ihrer besonderen Leuchtkraft für einen perfekten Auftritt. Zwerg-, Beet-, Hochstamm- oder Kletterrosen laden zum Experimentieren ein und in der Kombination mit blühenden Stauden entsteht eine besondere Spannung.
 
Begleitstauden für Rosen
 
Je nach persönlichen Vorlieben eignen sich Ton-in-Ton-Pflanzungen. Dazu passen ähnliche Farbtöne des Farbkreises ebenso wie Zwischentöne. Zu einer rosafarbenen Sorte lassen sich rot- oder violettblühende Stauden prima kombinieren.
 
Zu der Höhe, dem Wuchs und der Form der Rosenblüten harmonieren stark aufrecht wachsende Stauden, wie Rittersporn, Eisenhut, Ziersalbei, Lavendel, Ehrenpreis oder Astern. Diese Stauden blühen alle in Blautönen. Sowohl Wuchsform als auch Blütenfarbe sind ein guter Kontrast zu jeder Rose.
 
Eine breite Palette an Gräsern, wie das Lampenputzergras, Zier-Hirse oder der Blauschwingel, sorgen für viel Transparenz und verleihen den Rosen im unteren Bereich sogar mehr Volumen.
 
Ein weiteres gelungenes Zusammenspiel stellt sich mit duftenden Begleitern ein. Zu einem blumig-süßlichen Rosenduft passt die Flammenblume (Phlox), zu zitronigem Rosenduft harmonieren Kräuter, wie Zitronen-Melisse oder Ananas-Salbei.
 
Quelle: GMH
Teilen