Urgesunde Maibeeren

Urgesunde Maibeeren - Foto: Liane Matrisch / panthermedi.net

Reservieren Sie den Sträuchern mit den süßen Früchten einen Platz im Garten!

Die Maibeere (Lonicera kamtschatica) ist eine Verwandte unserer heimischen Heckenkirsche.

Wie ihr Name schon sagt, beginnen die kleinen länglichen, dunkelblauen Beeren im Mai zu reifen.

An dem anderthalb Meter hohen, breitbuschigen Strauch erscheinen im März zuerst duftende gelbe Blütenglöckchen vor den behaarten Blättern.

Um eine möglichst hohe Bestäubungsrate zu erreichen, sollten Sie zwei verschiedene Sorten pflanzen. Die Sträucher sind äußerst frosthart und widerstandsfähig gegenüber Schädlingen und Krankheiten.

Reservieren Sie den Maibeeren ein feuchtes, sonniges bis halbschattiges Plätzchen und bewässern Sie im ersten Jahr regelmäßig bei trockenem Wetter.

Die leckeren süßen Früchte, die ähnlich schmecken wie Kulturheidelbeeren, lassen sich gut zu Kompott, Saft und Marmelade verarbeiten und eignen sich zum Einfärben von Lebensmitteln. Sie sind reich an Vitamin C, Vitamin D und an Biophenolen, die freie Radikale im Körper binden.

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