Nahrhafter Baumschmuck

Ein Zubrot im Winter erleichtert unseren gefiederten Freunden das Überleben.

Seidenschwänze fressen, angelockt durch getrocknete Früchte, an Futterplätzen gelegentlich Haferflocken, Rosinen, Hanf und Rindertalg.
 
Stellen Sie Ihr Vogelhäuschen so auf, daß Sie es von einem Fenster aus gut sehen können – gerade Kinder betrachten gerne das muntere Treiben der Vögel. Schützen Sie das Häuschen vor Schnee und Wind und achten Sie darauf, daß ihm die Katzen nicht zu nahe kommen können.
 
Dankbar für liegen gelassenes Fallobst, besonders für Äpfel, sind nicht nur unsere heimischen Amseln, sondern auch Rot- und Wacholderdrosseln. 
 
Plätzchen für Meisen und Finken
Ganz dekorativ wird’s, wenn Sie Talg und Futter zusammen in Plätzchenformen gießen:
Erwärmen Sie 1 kg Rindertalg (beim Metzger zuerst durch den Fleischwolf drehen lassen). Wenn er cremig wird (nicht zu stark erhitzen!), rühren Sie 1 kg gemischtes Vogelfutter hinein und füllen die Mischung in Förmchen, die auf einem Blech liegen.
 
Wenn das Fett erkaltet ist, umwickeln Sie die gefüllten Formen mit bunten Schnüren und hängen Sie sie an Bändern in die Sträucher. Wählen Sie ein schattiges Plätzchen, damit das Fett nicht in der Sonne schmilzt!
Anstelle der Förmchen können Sie auch halbe Kokosnüsse oder Blumentöpfe verwenden, die Sie kopfüber aufhängen. Gießen Sie dann aber einen kleinen Stock oder Zweig mit ein, an dem sich die Vögel festkrallen können.
 
 
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