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Rezept: Rosenmus & Coq à la rose

Ein Rezept, dass entweder zum Verfeinern von Süßspeisen dient oder ein Hauptgericht veredelt.

Eine Schale Rosenblütenblätter
Fürs Tiramisu oder Rosenhühnchen

Zutaten für 1 Portionen

60 g Blütenblätter

30 ml Apfelsaft

10 ml Zitronensaft

Zubereitung:

  • Blütenblätter mit dem Apfel- und Zitronensaft im Mixer (Pürierstab) fein pürieren.
  • Das Rosenmus in Schraubgläser füllen und im Einkochtopf oder in der Fettpfanne im Backofen 40 Minuten bei 84–85 °C (Einkoch-Thermometer) pasteurisieren oder in kleine Gefrierboxen geben und einfrieren.
  • Mit dem Rosenmus können Sie Panna Cotta, Joghurt, Tiramisu, Eis und andere Desserts aromatisieren oder 1–2 TL in die Salatmarinade geben (z. B. ins Himbeer-Dressing), das schmeckt zum Rote-Bete-Carpaccio besonders lecker.

Der kraut&rüben Tipp:

Verwandeln Sie das Hühnchen in Wein (Coq au vin) in ein Rosenhühnchen (Coq à la rose), indem Sie einen ganzen Landgockel innen mit 2 TL Rosenmus einstreichen und 24 Stunden ziehen lassen. Anschließend wie gewohnt braten und schmoren, vor dem Servieren die Soße mit 1–2 EL Rosenmus abschmecken. Das Gleiche können Sie mit einem selbstgerollten Rollbraten anstellen.

Wichtig ist: das Rosenmus sollte nicht im Fett brutzeln, weil es verbrennen und Bitterstoffe freisetzen würde.

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