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Rezept: Rote Bete-Butter

Rote Bete-Butter bringt Farbe auf's Brot und lässt sich einfach zubereiten. Eine leckere Aufstrich-Variante für Ihr Frühstück oder Abendbrot.

Hauptzutaten:
Rote Bete-Butter
Richtig lecker: Rote Bete-Butter fällt auf und das nicht nur farblich.

Zutaten für 2 Portionen

1 – 2 Rote Bete

250 g Butter

1 Knoblauchzehe

etwas Milch

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Butter auf Zimmertemperatur anwärmen.
  2. Währenddessen die roten Rüben waschen, aber nicht schälen, damit die Nährstoffe beim Garen erhalten bleiben.
  3. In einem Topf mit ungesalzenem Wasser bei mittlerer Hitze je nach Größe 30 bis 45 Minuten garen.
  4. Schale der gekochten Roten Bete abpellen oder mit einem Messer abziehen und in kleine Stücke schneiden.
  5. Knoblauchzehe ebenfalls abziehen und kleinschneiden.
  6. Rote Bete, einen Schuss Milch und Knoblauch in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend pürieren.
  7. Das Rote Bete-Mus mit der weichen Butter vermengen. Ist sie nicht cremig genug, noch etwas Milch dazugeben. Ein kleiner "Eye-Catcher": Schneiden Sie noch ein paar kleine Würfel zurecht und heben Sie sie unter.
  8. Die weiche Rote Bete-Butter in zwei saubere Marmeladengläser mit Schraubverschluss füllen, im Kühlschrank lagern und innerhalb weniger Tage aufbrauchen.

Was steckt drin? Die Inhaltsstoffe von Roter Bete

Ein wahres regionales Superfood: Voll mit Vitaminen, Eisen und Antioxidantien sagt man der Roten Bete nach, für Energie und ein starkes Immunsystem zu sorgen. Für die intensive rote Farbe ist das Glykosid Betanin verantwortlich.  Aber Vorsicht: Die Rote Bete gibt deshalb auch ordentlich Farbe ab, deshalb ist es ratsam, während der Verarbeitung eine Schürze und Handschuhe zu tragen, um Ihre Kleidung zu schützen.

Der Farbstoff soll sich in seiner naturbelassenen Form gut für den Stoffwechsel sein und fördert insbesondere die Gallen- und Leberfunktion.

Von der Lebensmittelindustrie wird er auch gerne extrahiert und als Farbstoff für andere Lebensmittel verwendet, etwa zum Färben von Speiseeis, Joghurt oder Gummibärchen.

Rote Bete, geerntet
Rote Bete steckt voll mit Vitaminen, Eisen und Antioxidantien.

Rote Bete: 7 Fakten zur Roten Rübe

  1. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum
  2. Von September bis März hat die Rote Bete Saison.
  3. Der leicht süßliche, erdige Geschmack gibt Salaten, Eintöpfe und Suppen eine besondere Note.
  4. Vorsicht Flecken: Der Saft der Knolle färbt stark, deshalb solltet ihr beim Verarbeiten am besten Handschuhe tragen.
  5. Rote Bete muss vor dem Kochen nicht geschält werden. Wenn die Rote Bete mit Schale gegart wird, bleiben mehr der gesunden Inhaltsstoffe erhalten und sie lässt sich leichter schälen.
  6. Auch Stiele und Blätter der Knollen sind essbar.
  7. Im Kühlschrank bleibt die Knolle rund 10 Tage frisch.

Im Internet kursiert übrigens auch die Schreibweise Beete, korrekt ist sie aber nicht. Der Name Bete stammt vom lateinischen Wort Beta, was nichts anderes heißt als Rübe. Merken wir uns einfach: Die Rote Bete mit einem E wächst im Beet mit zwei E.

Neben der roten Version gibt es auch weiße und gelbe Sorten, die auf den ersten Blick ungewöhnlich aussehen, aber genauso gut schmecken. Ihnen fehlt nur der geschmacksneutrale, aber für die starke Rotfärbung verantwortliche Farbstoff Betanin.

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