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Schälen oder nicht?

In der Schale von Äpfeln stecken die meisten Inhaltsstoffe. Doch was, wenn man sie nicht essen mag?

iStockphoto.com /alicjane
Apfelschalen eignen sich zum Trocknen

Äpfel fördern die Verdauung, helfen bei Durchfall, stabilisieren Herz-Kreislauf und verhindern, dass der Blutdruck nach oben schnellt. Da in der Schale und im Gewebe darunter die meisten gesunden Stoffe wie Biophenole oder Vitamin C stecken, sollte sie mitverzehrt werden.

 

Nicht schälen?

Menschen, deren Zähne oder Zahnfleisch mit den knackigen Schalen nicht zurechtkommen, die eine Apfel-Allergie oder sonstige gute Gründe haben, warum sie schälen, können dies ohne schlechtes Gewissen tun. Besser einen geschälten Apfel essen als gar keinen.   Aus Bio-Anbau sollte er aber unbedingt sein, denn diese Früchte enthalten
  • mehr Ballaststoffe,
  • mehr Mineralstoffe,
  • mehr Vitamin C und
  • mehr Biophenole als solche aus herkömmlichem Anbau. Sie schmecken nicht nur besser, sondern halten auch länger im Lager.

Tipp für Apfelschäler:

Die getrockneten Schalen liefern im Sommer einen vorzüglichen kalten Erfrischungs-Tee, im Winter einen heißen Anti-Erkältungs-Tee.

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