Sonnenschein fürs Staudenbeet

Farbe und Schönheit der Blüten sind wichtige Entscheidungskriterien bei der Wahl der Pflanzen. 
 
Der Sonnenhut (Rudbeckia) hat auffallende, zumeist leuchtend gelbe, längliche Blütenblätter. Sie umgeben ein dunkles Blütenköpfchen in der Mitte und erinnern mit ihrer länglichen Form und ihrer Leuchtkraft an Sonnenstrahlen. So bringen diese blühfreudigen Stauden den Sonnenschein in den Garten und auch ins Haus, denn sie eignen sich auch gut als Schnittblumen.
 
In Gruppen gepflanzt, sind die im Sommer und Herbst blühenden Stauden besonders effektvoll. Sie bevorzugen sonnige Standorte im Garten. Kein Wunder, denn sie haben ihre ursprüngliche Heimat in den Prärien Nordamerikas.
 
Die Größe der verschiedenen Arten und Sorten variiert stark. Einige werden 70 bis 80 Zentimeter hoch, manche bleiben etwas kleiner, andere erreichen dagegen sogar zwei Meter Höhe. Die hohen Sorten stehen am besten im hinteren Bereich eines Beetes. Mit seinem natürlichen Charme passt der Sonnenhut auch gut in Bauerngärten, zu Gräsern und in Wildstaudenpflanzungen.
 
Leuchtendes Blau
 
Auch zum großen Sortiment des Ziersalbeis (zum Beispiel Salvia-nemorosa-Sorten) gehören viele farbintensive Stauden für sonnige Standorte. Die Blütezeit dieses Sommerblühers beginnt im Juni. Er hat oft lange Blütenkerzen, meistens in schönen, kräftigen Blautönen. Die Wuchshöhe der Sorten schwankt, manche werden bis zu 70 Zentimeter hoch, andere erreichen nur etwa 40 Zentimeter.
 
Mit ihrem schönen Blau sind sie gute Begleiter für Rosen, bei denen diese Blütenfarbe nicht vorkommt. Sie bilden hier sowohl eine farbliche Ergänzung als auch einen interessanten Kontrast. Ziersalbei passt auch sehr gut zu gelbblühenden Stauden wie Sonnenhut, Mädchenauge oder Nachtkerze.
 
Quelle: PdM
 
 
Foto: uwe275 / pixelio.de
Foto: gänseblümchen / pixelio.de
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