Warum Bohnen immer lohnen

Warum Bohnen immer lohnen - kraut&rüben 5/2017

Ernährungs-Experten empfehlen mindestens zwei Bohnen-Mahlzeiten pro Woche. Es versteht sich von selbst, dass die am besten schmecken, wenn das Gemüse vom eigenen Beet stammt.

Viele Gründe sprechen dafür, Bohnen im Garten großzügig Platz einzuräumen: ihre Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und dafür sorten, dass Kohlenhydrate langsam ins Blut übergehen, ihr hoher Eiweißgehalt, die wenigen Kalorien oder vielen Vitamine und Mineralstoffe.

Vor allem aber sind es Genuss und Gärtnerfreude, warum Bohnen nach Tomaten und Salat zu den Gemüsearten zählen, an die sich selbst Neugärtner heranwagen. Denn die Bohnenernte ist eigentlich immer ein Erfolg.

Die Hülsenfrüchte gedeihen in jedem Gartenboden, der nicht zu nass ist. Dünger brauchen sie gar nicht, vorausgesetzt, das Beet wurde im Jahr zuvor mit Kompost versorgt. Stickstoff stellen die Leguminosen nämlich mit Hilfe von unterirdischen Knöllchenbakterien selbst her.

Nur nicht frieren

Die Aufgabe des Gärtners besteht lediglich darin, den Pflanzen einen möglichst windgeschützten und warmen Platz zu reservieren. Denn Bohnen sind ziemlich verfrorene Gewächse.

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