Warum lohnt sich ein Zierapfelbaum?

Warum lohnt sich ein Zierapfelbaum?
Malus 'Red Sentinel' - Foto: Altin Osmanaj / stock.adobe.com

Der Zierapfel ist ein idealer Hausbaum. Er dient als Pollenspender, liefert Nahrung für Vögel und Insekten und in der Küche verfeinern die Äpfelchen Säfte und Marmeladen. Die beste Pflanzzeit ist von September bis November.

Wer die Minis einmal rund ums Jahr beobachtet hat, will sie auch im eigenen Garten haben.

Gute Gründe für einen Zierapfel

Schönheit rund ums Jahr: üppige Blüte, hübsche Früchte, buntes Herbstlaub.

• Nahrung für Insekten: Die nektarreichen Blüten werden gerne von Bienen besucht.

• Delikatesse für Vögel: sie naschen im Herbst und Winter sehr gerne die Sorten mit den sehr kleinen Äpfeln.

• Idealer Hausbaum: egal ob etwas größer oder kleiner, unter den Zieräpfeln finden Sie die richtige Größe für Ihr Grundstück.

• Ihre Tafeläpfel profitieren: Zieräpfel dienen als hervorragende Pollenspender für die Bestäubung der Apfelbäume.

• Früchte sind essbar: Die Früchte sind köstlich als Gelee oder Marmelade und sie veredeln den Apfelsaft mit ihrem würzig-herben Aroma.

• Herbst- und Winterschmuck aus dem Garten:

Unverletzt und mit Stiel geerntet können die Äpfelchen in Kranz, Gesteck oder Schale sogar die Weihnachtszeit überstehen. Am besten die Früchte nach dem Ernten noch für ein paar Tage an einem kühlen Platz nachreifen lassen! 

Welche Sorte für meinen Garten?

Die Europäische Baumschulvereinigung kennt rund 300 Zierapfel-Sorten.

Die bekannteste heißt ‘Evereste‘. Sie fruchtet üppig und trägt knapp 3 cm große orangerote Äpfelchen, deren Sonnenbacken während der Reife kräftig erröten. Mindestens bis Januar halten sie dem winterkahlen Geäst die Treue.

 

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