Wetter extrem

Wetter exrem
Foto: Sebastian / stock.adobe.com

Umfrage-Ergebnisse: Wie Bio-Gärtner diesen Sommer erlebten.

Anfang August haben wir dazu aufgerufen, uns ihre Erlebnisse dieses Sommers zu schildern. Wir wollten wissen, wie es ihrem Garten ergangen ist, welche Rückschlüsse sie daraus ziehen und welche Methoden oder Tricks ihnen durch die dürren Zeiten geholfen haben.

Freud und Leid lagen bei den meisten dicht beieinander. Der seltene Regen und die frühe Reife vieler Früchte waren allgegenwärtig – egal, ob die Berichte aus dem Norden, Süden, Osten oder Westen eintrafen.

In manchen Regionen bescherte die besondere Witterung überreiche Ernte an Äpfeln, Birnen, Zwetschgen und Beeren. Doch der Wassermangel hinterließ auch vielfach vertrocknete Bäume, Sträucher, Blumen- und Gemüsebeete.

So berichtet beispielsweise Beate Felsch aus Stolzenhagen bei Berlin/Brandenburg:

Zwischen Anfang April und Mitte August fielen hier in Brandenburg, unweit von Berlin, gerade einmal 130 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Kiefern mit ihren Pfahlwurzeln kamen mit der Trockenheit zurecht, aber die vor 50 Jahren gepflanzten Fichten gaben schon im Juli auf. Zehn Meter hohe Bäume sind vom Wipfel bis zur Wurzel vertrocknet (…)

Aber lesen Sie selbst über die Erlebnisse und Erkenntnisse aus den Bio-Gärten unserer Leser im neuen kraut&rüben 11/2018.

Das Heft erhalten Sie am Kiosk oder im >> kraut&rüben-Shop

 

 

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