Wildobst: Die Besten für den Garten

Leseprobe aus kraut&rüben 11/2017

Wildobst: Die Besten für den Garten - Leseprobe aus kraut&rüben 11/2017
Wildobst: Die Besten für den Garten - Leseprobe aus kraut&rüben 11/2017

Sie sehen gut aus, haben handliches Format, bieten attraktive Blüten im Frühjahr und feine Früchte im Herbst.

Dazu machen die Sträucher und Bäumchen kaum Arbeit – was will man mehr?

Viele heimische Wildsträucher verwöhnen uns mit essbaren und urgesunden Früchten. In kahlen Kulturlandschaften sind diese wilden Beerengehölze kaum noch zu finden. Wer sie im Garten heimisch macht, leistet deshalb einen großen Beitrag zum Naturschutz:

Gehölze mit vielen Vorteilen

Die Blüten ernähren Insekten und die Beeren bieten Vögeln und Bilchen und – wenn sie auf den Boden fallen – auch Mäusen, Eidechsen und Igeln gesundes Futter.

Wildobst zu pflanzen lohnt sich aber auch für uns Gärtner, denn die eigenen Beeren haben garantiert keine Spritzmittel vom Getreidefeld abbekommen und wir ernten sie zum optimalen Reifezeitpunkt – es sei denn, gefiederte Gäste sind uns zuvorgekommen.

Einige Wildbeeren wie Kornelkirsche, Eberesche, Felsenbirne oder Scheinquitte, haben sich ohnehin längst als Ziergehölze etabliert, weil sie nicht nur leckere Früchte hervorbringen, sondern auch dekorativ blühen. Mit ihrem dichten Wuchs halten sie als Hecke am Zaun fremde Blicke fern, bieten Vögeln Brutplätze und Kleinsäugern Unterschlupf. Andere wie Holunder oder Süße Eberesche, passen als kleine „Hausbäume“ sogar in Reihenhausgärten.

Sorten mit großen und schmackhaften Früchten

Wer von den Gehölzen in erster Linie süße Früchte erwartet, wählt spezielle Fruchtsorten. Diese Züchtungen haben ihren Wildcharakter nicht eingebüßt, tragen aber Beeren, die größer und aromatischer sind als die Wilden.

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