Zieräpfel

Zieräpfel
Malus 'Red Sentinel' Foto: alisseja / stock.adobe.com

Wer die Minis einmal rund ums Jahr beobachtet hat, will sie auch im eigenen Garten haben.

Aus diesen Gründen lohnt es sich, einen Zierapfel-Baum zu pflanzen:

• Schönheit rund ums Jahr: üppige Blüte, hübsche Früchte, buntes Herbstlaub.

• Nahrung für Insekten: Die nektarreichen Blüten werden gerne von Bienen besucht.

• Delikatesse für Vögel: sie naschen im Herbst und Winter sehr gerne die Sorten mit den sehr kleinen Äpfeln.

• Idealer Hausbaum: egal ob etwas größer oder kleiner, unter den Zieräpfeln finden Sie die richtige Größe für Ihr Grundstück.

• Herbst- und Winterschmuck aus dem Garten: Zieräpfel liefern reichlich Früchte für die Deko in Haus und Garten.

Deko mit Zieräpfeln
Die Früchte des Zierapfels eignen sich ideal für Kränze und Gestecke – Foto: petrabarz / stock.adobe.com

• Ihre Tafeläpfel profitieren: Zieräpfel dienen als hervorragende Pollenspender für die Bestäubung der Apfelbäume.

• Früchte sind essbar: Die Früchte sind köstlich als Gelee oder Marmelade und sie veredeln den Apfelsaft mit ihrem würzig-herben Aroma.

Welche Sorte für meinen Garten?

Die Europäische Baumschulvereinigung kennt rund 300 Zierapfel-Sorten.

Die bekannteste heißt ‘Evereste‘. Sie fruchtet üppig und trägt knapp 3 cm große orangerote Äpfelchen, deren Sonnenbacken während der Reife kräftig erröten. Mindestens bis Januar halten sie dem winterkahlen Geäst die Treue.

 

 

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