Zwetschgenknödel

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Süßer Fruchtkern mit zart-fluffiger Hülle. Zwetschgen- oder Marillenknödel sind nicht nur in Österreich eine beliebte Süßspeise.

Das brauchen Sie

125 g Quark
125 g Saure Sahne
250 g Mehl
40 g Butter
2 Eigelb
1 Prise Salz

zum Füllen:

500 g Zwetschgen
Semmelbrösel
Butter

So geht’s

◆ Butter schaumig schlagen und Eigelb, Quark, Saure Sahne sowie Mehl unterrühren und zu einem glatten Teig verarbeiten.

◆ Knödelteig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

◆ Zwetschgen waschen und halb aufschneiden. Kern aus der Frucht entfernen und Zwetschge wieder schließen.

◆ Den Quarkteig auf einem bemehlten Brett zu einer etwa 8 cm dicken Rolle formen (je nach Fruchtgröße) und 1 cm dicke Scheiben abschneiden.

◆ Jede Teigscheibe mit einer Frucht belegen, Teigrand darüberschlagen, Nahtstelle festdrücken und zu einem runden Knödel formen.

◆ Die Frucht soll nur dünn mit dem Quarkteig überzogen sein.

◆ Salzwasser zum Kochen bringen, Knödel mit dem Schaumlöffel behutsam einlegen und das Wasser kurz aufwallen lassen.

◆ Knödel 7– bis 10 Minuten mit leicht geöffnetem Deckel ziehen lassen. Sobald die Quarkknödel an der Oberfläche schwimmen sind sie gar.

◆ In einer großen Pfanne reichlich Butter schmelzen. Semmelbrösel goldbraun anrösten.

◆ Die fertigen Quarkknödel in den Semmelbröseln wälzen.

◆ Mit Zimtzucker oder Puderzucker bestreuen. Zwetschgenknödel schmecken heiß und lauwarm serviert.

Gut gefüllt

Egal ob Zwetschge, Pflaume, Aprikose oder große Herzkirschen – Quarkknödel vertragen sich mit vielen Früchten aus dem Garten gut. Mit Vanille-Soße serviert wird die Mehlspeise zum Hauptgericht.

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